Tag 5 - 13: Pelorus River und Richmond Alpine Track (150,5 km)

Hurra, der angeblich schwierigste Abschnitt des ganzen Te Araroa ist geschafft. Gestern sind wir nach acht Tagen (ab Havelock) in St. Arnaud und damit wieder in der Zivilisation eingetroffen. Wir sind sehr zufrieden damit, da in unseren Trail Notes, also der Streckenbeschreibung, steht, dass man Essen für mindestens neun Tage dabei haben soll. Heute legen wir einen wohlverdienten Pausentag ein. Die Wäsche ist schon gewaschen, Lui liegt im Bett und liest, weil er momentan nichts Trockenes zum Anziehen hat, und ich nutze derweil mal den Computer der Traverse-Sabine Lodge, wo wir unseren Pausentag verbringen. Was wir in den letzten Tagen bei unserem ersten mehrtägigen Abstecher ins Backcountry, wie die Neuseeländer sagen, erlebt haben, folgt jetzt:

Tag 5: Havelock bis Pelorus Bridge, 21 km

Zuerst haben wir in Havelock noch mal ordentlich gefrühstückt und sind dadurch erst spät gestartet. Die ersten Kilometer ging es an der Straße entlang, später über eine Forststraße und anschließend über Weiden und Rübenäcker. Vom Vortag hatte Lui leider eine fiese Blase am Zeh. Der DOC-Campingplatz in Pelorus Bridge wurde uns als der beste Neuseelands empfohlen, deshalb haben wir abends dort unser Zelt aufgeschlagen, direkt dort, wo die Szenen aus dem Hobbit gedreht wurden, in denen die Zwerge in Fässern einen Fluss hinunter fahren. Nach einer warmen (!) Dusche saßen wir abends noch im perfekt ausgestatteten Kochhaus mit Thomas und Laura aus München zusammen. Deutsche trifft man hier wirklich an jeder Ecke, zum Glück auch viele nette. 

Kuhherde, die uns wahnsinnig interessant fand
Kuhherde, die uns wahnsinnig interessant fand

Tag 6: Pelorus Bridge bis Captains Hut, 22 km

Am nächsten Tag war einer von Luis Zehen leider eine riesige Blase. Gerade die ersten 13 Kilometer auf einer Schotterstraße, auf der man immer gleichförmig dahinlatscht, waren für ihn deshalb kein Spaß. 

Die Straße ging dann endlich in den Wald hinein und in den Pelorus River Track über, auf dem wir bis zu unserer ersten Hütte, der Captains Hut, steil auf und ab über Stock und Stein geklettert sind - so wie einen Großteil der folgenden sieben Tage auch, was wir zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht wussten. Die Hütten hier sind ganz einfache Blechhütten, in den Richmond Ranges meist mit vier bis sechs Plätzen in Stockbetten. Allerdings haben die meisten einen kleinen Ofen, mit dem man heizen und auch kochen kann, falls der Vorgänger einem trockenes Feuerholz dagelassen hat. Außerdem gibt es Wasser in irgendeiner Form (Fluss, Bach oder Regenwassertank). Man kann es sich dort wirklich ganz gemütlich machen und wir hatten die Hütten bis auf zweimal bisher immer für uns. 

Abends haben wir uns natürlich im Fluss gewaschen, auch wenn einen die hier ansässigen Sandflies dabei leider nicht in Ruhe lassen und fies beißen.

Eine der abenteuerlichen Hängebrücken über den Pelorus River
Eine der abenteuerlichen Hängebrücken über den Pelorus River

Tag 7: Captains Hut bis Browning Hut, 21,5 km

Der nächste Tag war ein langer Tag. wir hatten wieder gutes Wetter, nur gegen Abend hat es etwas geregnet. Die meiste Zeit ging es, wieder mit viel Auf und Ab, durch den Wald, in dem der Lui Spuren von Wildschweinen erspäht hatte. Als wir gerade ganz vertieft vor uns hin gewandert sind, war auf einmal ein lautes, empörtes Grunzen und Rascheln aus dem Gebüsch neben uns zu hören. Zum Glück hat sich die Wildsau allerdings zur Flucht entschieden. Lui meint, es müsste ein großer Keiler gewesen sein, auch wenn wir ihn nicht richtig erkennen konnten. Die nächsten Kilometer habe ich die Schweine vorsichtshalber regelmäßig über unser Kommen informiert, um sie nicht zu erschrecken (auf Englisch natürlich).

Als wir müde und auch etwas nass an der Hütte ankamen, sind wir erst mal erschrocken, weil fünf oder sechs Mountainbikes vor der Tür lagen. Die Gruppe Mountainbiker war das erste menschliche Leben, das wir bis dahin im Mount Richmond Forest Park gesehen hatten. Sie wollten aber glücklicherweise nicht über Nacht bleiben, sondern sind noch in den nächsten Ort abgefahren. Uns fanden sie völlig verrückt, weil wir zehn Stunden zu Fuß gegangen waren. Am nächsten Tag haben wir allerdings einen Teil der Strecke gesehen, die sie sich hinunter gestürzt haben, und waren nicht ganz sicher, wer verrückter ist.

Auf dem Weg durch den Wald
Auf dem Weg durch den Wald

Gewaschen haben wir uns abends im Bach nebenan (brrr). Der Chefkoch hat an diesem Abend ein besonders gelungenes Mahl gereicht: Instant-Kartoffelbrei mit getrockneten Erbsen, Speck und gerösteten Schalotten. Als Dessert folgte getrocknete Mango an dunkler Schokolade.

Koch bei der Arbeit
Koch bei der Arbeit

Tag 8: Browning Hut bis Slaty Hut, 14 km

Tag 8 war der Tag der senkrechten Anstiege über Wurzeln in einem Wald, in dem die Hälfte der Bäume von Stürmen umgeworfen wurde - irgendwie nicht die idyllischste Umgebung und neblig und feucht war es auch. Deshalb haben wir mittags nach einem besonders extremen Anstieg ausnahmsweise sogar ein Feuer in der Starveall Hut angezündet, um die Stimmung wieder zu heben. Als wir uns gerade wieder aufraffen wollten, um noch eine Hütte weiter zu kommen, und ich zu Lui meinte, wie schade es wäre, dass niemand etwas von unserem schönen Feuer hätte, ging die Tür auf und Paul aus Deutschland kam herein. Er ist auch auf dem Te Araroa unterwegs, lässt es aber sehr gemütlich angehen, da er auch einen riiieeesigen Rucksack dabei hat (@Ferdi: der klassische Riesen-Deuter). Er hatte die Richmond Ranges in der Mitte unterbrochen, war drei Tage im Ort und hatte allein für die zweite Hälfte Essen für zwölf Tage dabei. Unsere Pläne fand er sehr ambitioniert. Da wir bis dahin überhaupt keinen Vergleich hatten, wie wir vorankommen, hat uns das durchaus aufgebaut, und wir sind viel beschwingter weitermarschiert.

Windwurf, zum Glück vom freundlichen DOC schon bearbeitet
Windwurf, zum Glück vom freundlichen DOC schon bearbeitet

Nachdem wir uns auf dem nächsten Gipfel kurz in den Wolken verfranst hatten, weil die orangefarbenen Markierungsstäbe nicht mehr zu sehen waren, haben wir es doch noch wohlbehalten zur Slaty Hut geschafft. Kurz nach uns kamen Matt und Craig aus Nelson bzw. Auckland an. Die beiden sahen wie erfahrene Berggänger aus und als ich gefragt habe, ob sie unsere Pläne für den nächsten Tag (zwei schwierige Abschnitte, offizielle Gehzeit 10 Stunden) für realistisch halten, meinten sie nur, das hoffen sie, weil sie noch eine Hütte weiter wollen. Ich war ein bisschen besorgt wegen des nächsten Tages, weil ich öfter gelesen hatte, dass die Etappe über den Mount Rintoul, der aus zwei Gipfeln besteht, die schwierigste überhaupt sein soll. Vielleicht auch deshalb, weil der Name nach etwas Bösem aus Herr der Ringe klingt. :-)

Als Erklärung, wie sie es so weit schaffen an einem Tag, meinten die beiden nur: We just go for it. Achso. Na dann. Sollten wir vielleicht auch mal probieren. Da sieht man auf jeden Fall mal, wie unterschiedlich die Perspektive sein kann. Paul fand unsere Art des Vorwärtskommens schnell, wir wiederum die von Matt und Craig.

Mit Federschmuck und Markierungsstab
Mit Federschmuck und Markierungsstab
Bergbuchenwald a.k.a. Creepy Forest in den Wolken
Bergbuchenwald a.k.a. Creepy Forest in den Wolken

Tag 9: Slaty Hut bis Mt. Rintoul Hut, 13 km

Ihr könnt es euch schon denken: Wir haben es über die beiden Mount Rintouls geschafft. Der Little Mount Rintoul war dabei trotz des harmloseren Namens der schwierigere mit ein oder zwei schon recht ausgesetzten Stellen (auf einer Seite die Wand, schmaler Pfad, auf der anderen Seite der Abgrund), aber eigentlich ist das ja nichts, was wir aus unseren Alpen nicht kennen. Mit dem schwereren Rucksack fühlt man sich halt nur etwas unsicherer und bei uns hätte es vielleicht Drahtseile gegeben, aber für solchen Kinderkram haben die Neuseeländer vielleicht nicht so viel übrig. :-)

Wir hatten gutes Wetter für die Etappe, was wirklich wichtig war. Meist war es sonnig, nur ein ziemlich kalter Wind hat immer wieder Wolken über die Berge geweht. Motiviert durch unsere beiden superfitten Hüttenmitbewohner haben wir einen Frühstart hingelegt und hatten dadurch eine wunderschöne Morgenstimmung am Berg.

Blick zurück im auf die Slaty Hut im Morgenlicht
Blick zurück im auf die Slaty Hut im Morgenlicht
Der Morgensonne entgegen
Der Morgensonne entgegen

Sonst lässt sich über die Etappe berichten, dass es vom kleinen Mount Rintoul extrem steil bergab und dann zum großen extrem steil hinauf durch Geröllfelder geht, man durchaus auch mal die Hände braucht und dass wir, als wir nachmittags an der Hütte ankamen, mal wieder Plattfuß erster Klasse hatten. Bei extrem steilen Stellen haben sich mittlerweile bestimmte Flüche eingebürgert, sie ich hier nicht wiedergeben möchte. 

Preisfrage an Ferdi: Was sehen wir hier? Den Weg nach oben und ...?
Preisfrage an Ferdi: Was sehen wir hier? Den Weg nach oben und ...?

Tag 10: Mt. Rintoul Hut bis Mid Wairoa Hut, 16 km

Der Vormittag des zehnten Tages war weniger erfreulich. Wie schon angesagt, hat es ordentlich geregnet und zwar nicht nur von oben, sondern dank des orkanartigen Windes am Gipfel des Purple Top auch von den Seiten und von vorne. Lui musste feststellen, dass das Raincover seines Rucksacks überhaupt nicht dicht hält. Im Wald war es zwar windgeschützter, aber dafür waren Wurzeln und Steine extrem glatt und einem Mitglied unserer Wandergruppe hat es elegant die Beine unter dem Körper weggezogen. Ich habe erst gekichert, als klar war, dass er sich nicht weh getan hat.

Als wir nachmittags nach einem unglaublich steilen Abstieg an der Mid Wairoa Hut angekommen sind (die Serpentine ist in diesem Teil Neuseelands noch nicht erfunden oder gilt als unmännlich, wir wissen es nicht genau), kam glücklicherweise die Sonne wieder raus, wir konnten unsere Sachen trocknen und ein Bad im Fluss nehmen.

Lui in der Badewanne
Lui in der Badewanne

Ich musste leider feststellen, dass meine schönen Hanwag-Stiefel den Richmond Ranges nicht gewachsen waren und schon nach zehn Tagen auf dem Trail anfingen, sich aufzulösen. Eine Beschwerde-E-Mail an Hanwag wird noch verfasst. Ich bin schließlich treue Kundin und habe mich genau deshalb für die Stiefel entschieden, weil ich gehofft hatte, sie halten den ganzen Trail durch. Weit gefehlt!

Abends haben wir noch den zweiten Advent gefeiert und sind dann zum Piepsen der Mäuse im offenen Kamin der Hütte selig eingeschlafen. 

Zweiter Advent in der Mid Wairoa Hut
Zweiter Advent in der Mid Wairoa Hut
Stiefelstatus an Tag 10 der Wanderung
Stiefelstatus an Tag 10 der Wanderung

Tag 11: Mid Wairoa Hut bis Hunters Hut, 17,5 km

Über den ersten Abschnitt des elften Tages hatte ich in den Blogs anderer Tramper (so heißen in Neuseeland Wanderer, nicht etwa Anhalter) wieder wilde Geschichten gelesen und auch die Trail Notes klangen ominös: "Some trampers may find this section challenging." Hmm, was heißt das? Sind wir some? oder vielleicht doch eher others? 

Schön auch: "There's a river crossing on a rock chute just above a 4 metre waterfall. The water flows fast down the chute and if you lose your footing, you go over the waterfall." Achso. Sehr beruhigend.

Im Endeffekt fanden wir diesen Abschnitt allerdings half so wild, wie der Lui sagen würde, sicherlich aber auch, weil der Fluss nicht besonders viel Wasser hatte. Wir mussten schon sehr konzentriert gehen und an einigen Stellen klettern, weil man manchmal nur sehr schmale Tritte einige Meter über dem Fluss hatte. Im Hüttenbuch der nächsten Hütte, in der wir Mittagspause gemacht haben, konnten wir allerdings lesen, dass andere, die schlechtere Bedingungen hatten, das anders empfunden haben. Zitat: "I didn't come to do this walk to DIE!" Wie gesagt, so wild fanden wir's nicht und hatten eher Spaß bei den Flussüberquerungen, für die sich unsere Adidas Water Grip-Schuhe bewährt haben, die wir auch als Hüttenschuhe benutzen. 

Eine der besagten Überquerungen
Eine der besagten Überquerungen

Wenn man das Wairoa-Flusstal hinter sich lässt, kommt man in die Red Hills und die Landschaft verändert sich schlagartig. Wir hatten noch den Mount Ellis zu erklimmen. Sehr schön war es dort oben, aber beim Abstieg bin ich etwas in den Unterzucker geraten und konnte mich nur dank der letzten vier Stück Schokolade, die wir noch hatten, ausreichend wiederbeleben, um es bis zur Hunters Hut zu schaffen. So langsam geht es los, dass wir ständig Hunger haben und jeder Müsliriegel nach kürzester Zeit verpufft. Mit unseren Vorräten für die Richmond Ranges sind wir genau ausgekommen, aber ab jetzt muss mehr mit.

Aufstieg auf den Mt. Ellis
Aufstieg auf den Mt. Ellis
Durch die Red Hills
Durch die Red Hills

In der Hunters Hut haben wir mit zwei DOC-Mitarbeitern übernachtet, die dort eine Woche im Einsatz sind, um (ehrlich gesagt dringend nötige) Arbeiten am Trail durchzuführen. Sie wurden mit dem Hubschrauber eingeflogen und hatten allerlei wunderbares Essen dabei. Die beiden waren sehr nett und haben uns einen Becher Bier ausgegeben. Die Freude war groß! Der Lui musste mich allerdings mehrmals ermahnen, ihren Brokkoli und ihre Karotten nicht anzustarren.

Ausblick aus der Hunters Hut
Ausblick aus der Hunters Hut

Tag 12: Hunters Hut bis St. Arnaud, 25,5 km

Unsere freundlichen Mitbewohner wollten uns zwar noch Eier zum Frühstück ausgeben, wir wollten es aber unbedingt zurück in die Zivilisation schaffen, haben uns deshalb um sechs aus der Hütte geschlichen und sie weiterschlafen lassen.

Auf dem Weg haben wir noch weitere DOC-Mitarbeiter getroffen, die Markierungen angebracht und den Weg von Gestrüpp befreit haben. Leider hatten sie erst angefangen und wir hatten nur auf Teilstücken etwas davon. Aber gut für nachfolgende Wanderer, die sich nicht durch kratziges Gestrüpp kämpfen müssen. Die Arbeiter haben mit schwerem Gerät wirklich hart geschuftet und wir haben sie nicht beneidet. Am Nachmittag wurde es auch noch sehr heiß und schwül, als wollte der Weg uns noch einmal den Rest geben. Wir haben riesige Flussbetten durchquert und wieder steile Hänge erklommen, bis wir endlich an der letzten Hütte des Mt. Richmond Forest Park, der Red Hills Hut, angekommen waren. 

Gerade, als wir erschöpft aus den Büschen gepurzelt sind, kamen zwei Tageswanderer auf der Forststraße daher, wie so oft Deutsche, Bianca und Kay. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und sind gemeinsam die letzten fünf Kilometer auf dem Forstweg wieder ins Tal gewandert. 

Erschöpft, aber zufrieden
Erschöpft, aber zufrieden

Lui und ich haben den Pakt geschlossen, jeden Kilometer des Weges zu laufen, allerdings nicht, wenn es an State Highways entlang geht, auf denen hier riesige Lkw fahren. Wir gehen ja gerne schwierige Wege, möchten aber eher nicht ständig hinter die Leitplanke hechten oder gar wie die Opossums hier enden. Bis St. Arnaud wären es noch zehn Kilometer an einer solchen Straße gewesen, aber Bianca und Kay haben uns netterweise auch in unserem stinkigen Zustand mitgenommen und haben zufällig sogar auch in der Lodge übernachtet, in die wir wollten.

Auf dem Weg haben sie uns noch beim Dorfladen rausspringen lassen, der uns vorkam wie das Schlaraffenland. Dann wurde geduscht und anschließend eine Riesenportion Spaghetti verdrückt. Auch ein Sixpack Bier und ein Gläschen Wein oder zwei durften nicht fehlen. 

Tag 13 + 14: Pausentag und Equipment-Shopping

Heute hat es geregnet - perfekt für unseren Pausentag. Wir waren im Nelson Lakes Visitor Centre, haben uns über den nächsten Abschnitt informiert, gelesen, im Dorfcafé gesessen (heiße Schokolade getrunken, im Gedenken an eine bestimmte Wanderfreundin), diesen riesigen Blogeintrag verfasst. Ob das noch jemand lesen mag, weiß ich nicht, aber es ist ja auch unser Tagebuch. :-)

Morgen wird nochmal nicht gewandert. Wir müssen in die nächste Stadt (Nelson), um mir neue Schuhe und dem Lui ein neues Raincover zu besorgen. Die nette Dame von unserer Lodge fährt uns hin. Die Leute hier sind wirklich unglaublich hilfsbereit. 

Wir haben mittlerweile rund 240 Kilometer geschafft und liegen unseren Berechnungen zufolge gut in der Zeit, können uns die Erholungstage also auch leisten.

So, und jetzt gehen wir eine Pizza essen - Kohlehydratspeicher auffüllen! 

Kommentar schreiben

Kommentare: 10
  • #1

    Ferdi (Mittwoch, 10 Dezember 2014 10:32)

    Schotter!
    Sorry wegen dem Raincover.
    Nicht vergessen: Neue Schuhe bedeuten auch neue Socken :)

  • #2

    Evelyn Kuhn (Mittwoch, 10 Dezember 2014 12:08)

    Toll, gratuliere zu der Superleistung! Liest sich wie ein spannender Roman! Viel Spaß noch und kommt gut wieder heim! Liebe Grüße, Evelyn

  • #3

    M&M (Mittwoch, 10 Dezember 2014 12:57)

    Klingt ja teilweise recht heftig aber ihr schafft das schon! Und gerne auch so ausführlich bleiben wenn die Zeit zum Schreiben da ist. Super interessant.

  • #4

    Vroni (Mittwoch, 10 Dezember 2014 14:29)

    Ich kann euch versichern, ich lese jedes Wort! Ich finds auch sehr unterhaltsam!
    Wir wünschen euch weiter eine tolle Zeit, Erik und Vroni

  • #5

    Britta (Mittwoch, 10 Dezember 2014 18:29)

    Richtig toll aber eine ganz schöne Herausforderung. Toi, toi, toi für den weiteren Weg.

  • #6

    Kristina & Lui (Donnerstag, 11 Dezember 2014 21:32)

    Vielen Dank an alle für die guten Wünsche! Machen uns jetzt auf den Weg in den Nelson Lakes National Park und melden uns bei nächster Gelegenheit!

  • #7

    Björn (Freitag, 12 Dezember 2014 08:28)

    Toll ! Ich freu mich sehr für Euch ! Genießt jeden Tag und jede Stunde denn es gibt sie nur einmal

  • #8

    Meli (Dienstag, 16 Dezember 2014 08:31)

    Flo und ich lesen ganz begeistert euren Bericht und sind sooo neidisch. Richtig schön, was ihr alles erleben dürft. Genießt es, die Abenteuerzeit ist schneller vorbei als man denkt ;-)

  • #9

    TONY (Montag, 29 Dezember 2014 08:01)

    IF YOU ARE IN TOUCH WITH PAUL TELL HIM THAT TONY MADE IT THROUGH THE RICHMOND RANGES AND I SAW HIS MESSAGES IN THE HUT BOOKS

  • #10

    Kristina (Mittwoch, 31 Dezember 2014 06:39)

    Hi Tony, we just ran into Paul again in Lake Tekapo. Lui is talking to him right now. :)
    Will let him know!